QR Menu Manager
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Speisekarten für mehrere Filialen verwalten: gemeinsamer Kern, lokale Extras

So führen Sie eine gemeinsame Speisekarte über mehrere Filialen, ergänzen filialeigene Gerichte, halten Namen und Fotos einheitlich und regeln, wer was ändern darf.

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Eine zweite oder dritte Filiale zu eröffnen ist spannend – bis die Speisekarten auseinanderdriften. Ein Standort benennt ein Gericht um, ein anderer lädt ein dunkleres Foto hoch, ein dritter verkauft noch ein Dessert, das seit Monaten gestrichen ist. Gäste merken das, und das Team verliert Zeit mit Fragen, die die Karte beantworten sollte. Die Lösung sind nicht mehr Besprechungen, sondern eine klare Struktur.

Beginnen Sie mit einer gemeinsamen Kernkarte

Legen Sie fest, welche Gerichte Ihre Marke ausmachen. Diese bietet jede Filiale mit demselben Namen, derselben Beschreibung, demselben Foto und derselben Portionsgröße an. Pflegen Sie sie an einem Ort und behandeln Sie sie als Referenz. Ändert sich die Kernkarte, ändert sie sich überall gleichzeitig – niemand muss Änderungen von Hand übertragen.

In QR Menu Manager sind Produkte WooCommerce-Produkte in Ihrem eigenen WordPress, und jede Filiale kann sie ein- oder ausblenden. Sie pflegen also ein Produkt statt fünf Kopien davon.

Filialeigene Gerichte bewusst zulassen

Manche Unterschiede sind gesund. Eine Filiale am Wasser bietet vielleicht Fisch des Tages an, eine im Büroviertel ein schnelles Mittagsmenü. Machen Sie solche Ausnahmen ausdrücklich:

  • Kennzeichnen Sie sie als filialeigen, damit sie niemand anderswo erwartet.
  • Bestimmen Sie je Gericht eine verantwortliche Person, die die Verfügbarkeit prüft und es zum Saisonende entfernt.
  • Nutzen Sie denselben Namens- und Fotostil wie in der Kernkarte.
  • Prüfen Sie sie alle paar Monate und übernehmen Sie die besten in die Kernkarte.

Sichtbarkeit pro Filiale steuern

Sichtbarkeit ist das stille Arbeitspferd jeder Karte mit mehreren Standorten. Ein Gericht kann im Katalog stehen und trotzdem in der Filiale ausgeblendet sein, der die passende Ausstattung oder Zutat fehlt. Ist an einem Standort am Abend etwas ausverkauft, ist Ausblenden schneller und sicherer als Löschen. Genau dafür gibt es in QR Menu Manager die Produktsichtbarkeit pro Filiale.

Namen und Fotos einheitlich halten

Einheitlichkeit entsteht vor allem durch einfache Hausregeln. Schreiben Sie sie einmal auf und teilen Sie sie mit allen Filialleitungen.

  1. Wählen Sie ein Namensschema, zum Beispiel erst das Gericht, dann die Hauptzutat.
  2. Verwenden Sie für alle Fotos denselben Winkel, denselben Hintergrund und dasselbe Licht.
  3. Halten Sie Beschreibungen kurz und nennen Sie Allergene immer in derselben Reihenfolge.
  4. Speichern Sie Originalfotos in einem gemeinsamen Ordner, nicht auf privaten Handys.

Festlegen, wer was ändern darf

Die größte Quelle für Chaos sind unklare Berechtigungen. Inhaber oder Zentrale sollten die Kernkarte verantworten: Namen, Rezepte, Fotos und Basispreise. Filialleitungen steuern das Lokale: Sichtbarkeit, tägliche Verfügbarkeit und filialeigene Gerichte. Küche und Service müssen meist ein Gericht als ausverkauft melden, es aber nicht umbenennen. Personalrollen mit serverseitig geprüften Rechten machen aus dieser Aufteilung eine echte Regel statt einer freundlichen Bitte.

Fangen Sie klein an: Listen Sie diese Woche Ihre Kerngerichte auf, einigen Sie sich auf Namens- und Fotoregeln und benennen Sie pro Filiale eine verantwortliche Person. Steht die Struktur, ist die nächste Filiale eine Frage von Sichtbarkeitseinstellungen und kein Neuaufbau der Karte.

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